Heizung · Stückholzheizung · Beratung
Mit Scheitholz heizen – passend zu Ihrem Alltag
Eine Stückholzheizung passt zu Menschen, die Brennholz verfügbar haben und das regelmäßige Nachlegen bewusst einplanen. Wir betrachten Kessel, Pufferspeicher und Holzlager als gemeinsames System.
Heizungsprojekt anfragen← Alle Heizsysteme im Überblick
Einfach erklärt
Ein Abbrand, Wärme auf Vorrat
Im Stückholzkessel verbrennen von Hand eingelegte Holzscheite. Ein Pufferspeicher – ein großer, gedämmter Wasserbehälter – nimmt die erzeugte Wärme auf und gibt sie bei Bedarf an die Heizung weiter. Damit werden das Heizen mit Holz und der Wärmebedarf im Haus aufeinander abgestimmt.
Brennholz braucht Platz und Zeit
Für eine Stückholzheizung benötigen Sie geeignetes, ausreichend trockenes Scheitholz und Platz zur Lagerung. Auch Aufbereitung, Transport und der Weg zum Heizraum gehören zur Entscheidung.
Nachlegen gehört zum Betrieb
Ein Stückholzkessel wird von Hand befüllt. Wie oft das erforderlich ist, hängt unter anderem von Wärmebedarf, Kessel und Speicherauslegung ab. Die Bedienung muss zu Ihrem Tagesablauf passen.
Wärme im Pufferspeicher nutzen
Der Pufferspeicher nimmt Wärme aus dem Abbrand auf und stellt sie dem Heizsystem bedarfsgerecht zur Verfügung. Seine Auslegung ist deshalb ein zentraler Teil der Anlagenplanung.
Bestand und Aufstellraum prüfen
Wir beziehen Heizflächen, Warmwasserbereitung, Abgasanlage und Platzverhältnisse ein. Fotos und Maße des Heizraums sowie Angaben zum bisherigen Verbrauch helfen bei der ersten Einschätzung.
Häufige Fragen: Stückholzheizung
Was ist der Unterschied zur Pelletheizung?
Stückholz wird von Hand nachgelegt, während Pellets automatisch aus einem Lager zugeführt werden. Lagerung, Bedienung und der persönliche Zeitaufwand unterscheiden sich entsprechend.
Warum ist ein Pufferspeicher wichtig?
Er verbindet die Wärmeabgabe während des Abbrands mit dem zeitlich unterschiedlichen Wärmebedarf des Hauses. Kessel und Speicher müssen gemeinsam ausgelegt werden.
Ist eine Ergänzung für den Sommer möglich?
Solarthermie kann die Warmwasserbereitung unterstützen. Ob und wie die Einbindung sinnvoll ist, prüfen wir anhand von Speicher, Regelung und Warmwasserbedarf.
